Die Ortsgeschichte

 


Erste Erwähnung fand der Name des Ortes im Codex Laurehamensis am
27. Februar 782 als "Cuningesheim" = Königsheim
Ansiedlung der Königsleute

Bei der zweiten Erwähnung 804 ist der
Ortsname Cuningeroheim


 

Fachwerkhaus Ecke Waldstraße/Tränkgasse

Um 1700 wurden die Fachwerkhäuser in der Waldstraße erbaut.


Die evangelische Kirche

Eine Kirche wird 1299 erstmals erwähnt. Die Sandsteingewände des Portals, sowie ein gotisches Fenster stammen aus dem
14. Jahrhundert.

Die katholische Kirche wurde1931/32 erbaut.
Bis dahin diente die evangelische Kirche als Simultankirche.

 

Das evangelische Gemeindehaus

Am Römer,zentraler Platz in Köngernheim

Oppenheimer Strasse

Tafel zu Ehren der Weinkönigin

Die evangelische Kirche im Schnee 2005

 

 

 

Die Untermühle im Schnee 2005

Die Untermühle ist nach mündlicher Überlieferung, mit einem Mühlstein aus dem Jahre 1608 , im 16. Jahrhundert erbaut.
Sie ist heute Restaurant und Hotel.

 

Kriegsdenkmal

 

Die Sickingenhalle mit Vorder-und Rückansicht

 

 

Der Kindergarten Abenteuerland

Das Außengelände des Kindergartens

Das Wappen der Ortsgemeinde

1958 wurde ein neues Orstwappen angenommen. Im oberen Schildteil 2 1/2 Kugeln, im unteren Schildteil ein rotes "K".
Vorher führte man als Ortswappen 5 silberne Kugeln auf schwarzem Grund; das Familienwappen der Grafen Sickingen.
Ein Gerichtssiegel mit gleicher Darstellung ist jedoch bereits seit 1610 bekannt und ein Originalsiegelabdruck seit 1725 überliefert.